Kooperation

Neue Wege gehen und erlernen – dies werden im Rahmen eines Projektes die Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs der IGS Salzgitter. Ab dem Schuljahr 2017/18 kooperiert die IGS mit der Hochschule OSTFALIA. Um die Schülerinnen und Schüler möglichst frühzeitig mit dem universitären Arbeiten bekannt zu machen, findet das Projekt unter dem Titel: -Alle reden von Elektromobilität – wir machen sie! – ab sofort im 12. Jahrgang statt.

In einem gemeinsamen Festakt vor Vertretern der Stadt Salzgitter, der niedersächsischen Landesschulbehörde und der Hochschule OSTFALIA wurde die Zusammenarbeit zwischen beiden Bildungsinstitutionen vertiefend dargestellt.

Im Seminarfach „Naturwissenschaften“ werden 18 Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs an insgesamt 10 Terminen in Schule und Hochschule mit den Fakultäten Elektrotechnik, Informatik und Maschinenbau einen Elektromotor planen, die Steuerungssoftware programmieren und selbstständig bauen. Am Ende soll ein funktionierender, steuerbarer Motor als Ergebnis vorliegen. Laut Mitarbeitern der Hochschule OSTFALIA ist dies eigentlich ein Prozess, der für fortgeschrittene Studenten bestimmt ist. Sie trauen jedoch diese Arbeit den Schülerinnen und Schülern unter Begleitung zu. Aus Sicht der Hochschule ist es wichtig, frühzeitig den technisch-naturwissenschaftlichen Bereich darzustellen, um jungen Menschen Wege ins Studium aufzuzeigen. Unterstützt wird dieser Prozess zusätzlich durch speziell ausgebildete Talentscouts der Hochschule OSTFALIA.

Die Kooperation steht im schulischen Zusammenhang mit dem Seminarfach „Naturwissenschaften“ der Oberstufe. Hierbei setzen sich die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II  der IGS Salzgitter mit dem wissenschaftlichen Arbeiten vertieft auseinander. „Im Rahmen der Kooperation wird Theorie mit Praxis verzahnt“, erklärt Gesamtschuldirektor Andreas Mainz. „Wir sind glücklich, dass wir dem 12. Jahrgang, gemeinsam mit der Ostfalia, einen solchen Einblick in die Arbeit einer Hochschule gewähren können.“

Text: Hans Jürgen Gatzen, Andreas Mainz
Fotos: Katharina Artmann

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