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Oberstufe | Sek. II

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Aktuelles zur Situation

21.07.2021

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,

hinter uns liegt ein sehr bewegendes und ereignisreiches Schuljahr. Wir mussten wieder auf lieb gewordene Traditionen verzichten. Es gab auch in diesem Jahr keine Klassenfahrten, keine Abschlussstreiche, keine bewegende Abschlussfeier im üblichen Rahmen, keine „Mottowochen“, getrennte Arbeitsgruppen mit viel notwendigem Abstand, viele kurze Tage ohne die sonst üblichen Nachmittagsangebote, keine Schulverpflegung, die große Herausforderung des häuslichen Lernens für alle Schülerinnen und Schüler, Eltern und Erziehungsberechtigte sowie Lehrerinnen und Lehrer. Ich danke Ihnen und euch für viel Verständnis und die hohe Bereitschaft sich diesen Herausforderungen anzupassen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen! Das war beeindruckend!

Das Schuljahr 2021/22 wird am Donnerstag, dem 02.09.21 zur ersten Stunde um 8:10 Uhr starten. Über die Art und Weise des Starts und den Verlauf der dann folgenden Wochen, werden wir hier informieren.

Der Start der Arbeitsgemeinschaften und des Mittagessens ist aus organisatorischen Gründen leider noch unklar. Wir hoffen sehr, dass bald Planungssicherheit herrscht, sind uns aber darüber im Klaren, dass diese Situation weiterhin noch viel Geduld von uns erfordern wird.         

Unten finden Sie einen aktuellen Brief des Ministers zum geplanten Schulstart für das Schuljahr 2021/22, sowie ein Merkblatt zum Thema Impfungen von Kindern und Jugendlichen.

  • Die aktuelle Situation lässt es zu, für den Start in das neue Schuljahr mit dem Szenario A zu planen. Trotzdem ist weiterhin Vorsicht geboten. Es werden sicherlich nicht alle Infektionsschutzmaßnahmen fallengelassen.
  • Die Landesregierung setzt weiterhin auf einen inzidenzbasierten Stufenplan, der klar definiert, wann welche Maßnahme greift.
  • Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in festgelegten Bereichen der Schule, im ÖPNV sowie -je nach Infektionsgeschehen –auch im Unterricht bleibt ein wichtiger Bestandteil des Maßnahmenkatalogs.
  • Nach den Sommerferien bleibt es bis Ende September bei der bestehenden Testpflicht. Ausgenommen davon sind alle genesenen oder vollständig geimpften Personen. Die Präsenzpflicht bleibt für alle Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht unterliegen, in diesem Zeitraum weiter ausgesetzt.  (Wir erneuern dazu die Abfrage im neuen Schuljahr)
  • Der Rahmen-Hygieneplan wird auf der Grundlage der fachlichen Einschätzung durch das NLGA fortlaufend aktualisiert und an das Infektionsgeschehen angepasst.
  • Es steht Eltern und Erziehungsberechtigten frei, ihr Kind für eine Impfung anzumelden. Eine entsprechende Information ist unten verlinkt. Sie wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Alle Versionen stehen auf der Website des Kultusministeriums zum Download bereit: https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/schule-neues-schuljahr-190409.html
  • Nach einem so ungewöhnlichen Schuljahr anzunehmen, man könne einfach wieder „zur Tagesordnung übergehen“ und Schule einfach „wie vor Corona“ stattfinden lassen, wird der Situation aus Sicht des Ministers nicht gerecht.

Inhaltliche Bausteine für das neue Schuljahr:

  • Verbindliche Einstiegsphase
  • Verbindliche Feststellung der Lernausgangslage
  • Fördermaßnahmen
  • Lernentwicklungsgespräche
  • Anpassung der schueleigenen Arbeitspläne
  • Veränderungen im Bereich der Abschlussprüfung – dezentrale Aufagabenstellung
  • Nur 2 Arbeiten pro Woche – bis 26.09. keine Arbeiten

Aktuelle Regelungen:

In folgenden Fällen darf die Schule oder das Schulgelände nicht betreten werden und eine Teilnahme an Schulveranstaltungen nicht erfolgen:

  • Wenn eine Person auf SARS-CoV-2 positiv getestet wurde.
  • Wenn eine Person engen Kontakt zu einem bestätigten COVID-19 Fall hatte und dieser noch nicht abgeklärt ist.
  • Wenn eine Person unter häuslicher Quarantäne/Isolierung steht.
  • Wenn bei Einreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland eine Pflicht zur häuslichen Quarantäne besteht.

Über Quarantäne-Maßnahmen oder die Wiederzulassung zur Schule nach einer COVID-19-Erkrankung entscheidet das örtlich zuständige Gesundheitsamt.

Bei Auftreten von Fieber und/oder ernsthaften Krankheitssymptomen, die eine Infektion mit SARS-CoV-2 nicht sicher ausschließen lassen, wird die betroffene Person in der Unterrichts-/Betreuungszeit direkt nach Hause geschickt oder deren Abholung in die Wege geleitet. In der Wartezeit wird die Person separiert und umsichtig betreut. Gleichzeitig sollen auch Kinder oder Personen aus demselben Haushalt zur Abklärung isoliert bzw. nach Hause geschickt werden.

Das Land hat in der CoronaVO einige Änderungen eingepflegt, nachdem der Bund mit der COVID-19-Schutzmaßnahmen Ausnahmenverordnung, Ausnahmen von der Testpflicht zugelassen hat.
Schülerinnen und Schüler die dies für sich beanspruchen wollen, können sich bei ihrem Tutor / ihrer Tutorin melden und dort einen entsprechenden Nachweis vorzeigen (Impfausweis, bzw. Bescheinigung über die vollständige Impfung bzw. Genesenenbescheinigung).
Wichtig: Vollständiger Impfschutz besteht hierbei, ab dem 15. Tag nachdem beide für die Grundimmunisierung erforderlichen Impfdosen verabreicht wurden (Ausnahme: Vakzin von Johnson&Johnson, bei dem eine Impfung genügt). -> Datum der Zweitimpfung + 14 Tage.
Sollte kein geeigneter Nachweis erbracht werden, gelten die Selbsttests (wie unten beschrieben) weiterhin als verpflichtend.

 

Allgemeines zum Thema verpflichtender Selbsttest:

Im Sinne größtmöglicher Sicherheit für alle Beteiligten sind die regelmäßigen Testungen zu Hause ab sofort verpflichtend für alle präsenten Schülerinnen und Schüler sowie für alle in Schule Beschäftigten.

  • Allen Personen ist während des Schulbetriebes der Zutritt zum Gelände untersagt, wenn sie nicht durch eine ärztliche Bescheinigung oder durch einen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis nachweisen, dass keine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2vorliegt. Für Schülerinnen und Schüler, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gilt dies nur, soweit Tests in ausreichendem Maß zur Verfügung gestellt werden können.
  • Ein negatives Testergebnis erlaubt nicht das Betreten der Schule mit Krankheitsanzeichen.
  • Das Testen zu Hause ist verknüpft mit der Aufhebung der Präsenzpflicht in allen Schuljahrgängen. Eine enstprechende Bescheinigung finden Sie unten im Link oder per Mail durch die Jahrgangsleitungen. D.h. sollten Schülerinnen und Schüler sowie Erziehungsberechtigte der Testpflicht widersprechen, müssten Sie einen Antrag auf Befreiuung von der Präsenzpflicht stellen. Die Schülerinenn und Schüler erhalten dann Materialien für die Arbeit zu Hause.
  • Die Schülerinnen und Schüler sowie alle präsenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter testen sich vor Unterrichtsbeginn zu Hause, am Mo und Mi. Personen im Homeoffice bzw. im Distanzlernen nehmen nicht an den Testungen teil.
  • Freiwilliges testen vor Arbeiten oder Klausuren werden wir unterstützen.
  • Die Schülerinnen und Schüler nehmen am Ende einer Woche je zwei Test-Kits (sofern in ausreichender Anzahl verfügbar) für die Verwendung in der nächsten Präsenzphase mit. (Es ist zu bedenken, dass die entsprechenden A- und B Gruppen sich dann erst in der übernächsten Woche testen müssen)
  • Die Erziehungsberechtigten bestätigen die Durchführung und das negative Test-Ergebnis auf einer entsprechenden Bescheinigung. (siehe unten)
  • Zu Beginn der ersten Unterrichtsstunde am Testtag kontrollieren die Lehrkräfte die Bestätigungen der Eltern. Sollte zu Hause keine Testung erfolgt oder die Bestätigung durch die Eltern vergessen worden sein, wird das Kind nach Rücksprache mit dem Elternhaus abgholt oder der Schüler bzw. die Schülerin testet sich in ausnahmsweise der Schule selbst. Die Testung soll beaufsichtigt werden, sie ist aber nicht durch Personal vorzunehmen.
  • Schülerinnen und Schüler, die eine gwenerelle Testung verweigern, können nicht am Präsenzunterricht und nicht an der Notbetreuung teilnehmen. Sie erhalten Materialien für die Arbeit zu Hause.
  • Soweit bei der Schule ein Befreiungstatbestand von der Nachweispflicht (Testpflicht) glaubhaft gemacht wird, muss sich aus einem aktuellen Attest oder einer aktuellen vergleichbaren amtlichen Bescheinigung nachvollziehbar ergeben, welche konkret zu benennende gesundheitliche Beeinträchtigung aufgrund des Selbsttests (Abstrich im vorderen Nasenbereich) alsbald zu erwarten ist und woraus diese im Einzelnen resultiert. Alternativ stellt die Schule die Möglichkeit zur Verfügung, dass der Nachweis durch einen zugelassenen „Spucktest“ erbracht wird.
  • Bei einem positiven Testergebnis darf die Schule nicht besucht werden. Die Schule muss umgehend benachrichtigt werden, von dort wird dann auch das zuständige Gesundheitsamt informiert. Zur Überprüfung des Ergebnisses muss Kontakt zu einem Arzt oder einem Testzentrum aufgenommen werden. Bis zur endgültigen Klärung durch einen PCR-Test darf die Wohnung nicht verlassen (Ausnahme: Besuch des Arztes bzw. Testzentrums) und auch kein Besuch von Personen aus anderen Haushalten empfangen werden.

Ich wünsche Ihnen und euch im Namen des gesamten Kollegiums schöne, erholsame und sonnige Ferien und bedanke mich für die gute Zusammenarbeit im letzten Schuljahr. 

Bleiben Sie / bleibt gesund und alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Mainz             
Gesamtschuldirektor

Salzgitter, 21.07.2021

 

Brief des Ministers
Merkblatt zum Thema Impfen von Kindern u. Jugendlichen
Elterninformation zur Testpflicht 
Formular zur Befreiung von der Präsenzpflicht 
Bescheinigung über einen durchgeführten Selbsttest 
Informationen in verschiedenen Sprachen 
Anleitung Selbsttest Fa. Roche

 

 

 

 

 

 

 

IGS Salzgitter