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Oberstufe | Sek. II

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Aktuelles zur Situation

22.09.2021

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,

aktuell gilt im Satdtgebiet von Salzgitter vor dem Hintergrund der geltenden Allgemeinverfügung die Warnstufe 1.

In das Schuljahr 2021/22 sind wir im Regelbetrieb mit vollem Präsenzunterricht gestartet. Ein landesweiter Szenarienwechsel (A/B/C) ist nicht mehr vorgesehen. Bei Infektionsausbrüchen an Schulen wird künftig das zuständige Gesundheitsamt individuelle Infektionsschutzmaßnahmen anordnen. 

Seit dem 21.09.21 ist die neue Corona-Landesverordnung in Kraft getreten. Folgende Hinweise ergeben sich im Kern für uns:

  • Hinsichtlich der Erleichterung für das Tragen der Masken gibt es Veränderungen ausschließlich für den 1. und 2. Jahrgang – nicht für uns. D.h. es gilt weiterhin die Pflicht zum Tragen einer Maske im Unterricht auch bei geöffneten Fenstern und auch am Sitzplatz!! Um dem Wunsch des Ministers zu entsprechen und um die jüngeren Schülerinnen und Schüler mehr zu entlasten, sind Lüftungspausen in den Jahrgängen 5 und 6 etwas länger durchzuführen.
  • Es bleibt dabei, dass der Schulbesuch in Niedersachsen nicht vom Impfstatus abhängen wird.
  • Es wird weiterhin regelmäßig getestet, nach den Herbstferien noch einmal in täglicher Taktung für fünf Schultage, anschließend wieder 3x pro Woche.
  • Parallel zur neuen Corona-Landesverordnung tritt auch die neue Absonderungsverordnung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung in Kraft (Siehe Link):
    • Wer ein positives Selbsttest-Ergebnis erhält, begibt sich sofort in Absonderung, d. h. er/sie bleibt zu Hause, empfängt dort keinen Besuch und meidet persönliche Kontakte (Ausnahmen gelten z. B. in medizinischen Notfällen oder bei notwendigen Arztbesuchen). Er/Sie informiert die Schule und das zuständige Gesundheitsamt und lässt zur Abklärung einen PCR-Test durchführen.
    • Personen, die im selben Haushalt mit einer positiv PCR-getesteten Person leben, sowie Personen, die nach Einschätzung des zuständigen Gesundheitsamtes als enge Kontaktpersonen gelten, begeben sich ebenfalls in Absonderung – es sei denn, sie sind vollständig geimpft oder genesen und haben keinerlei Symptome.
    • Das zuständige Gesundheitsamt legt im Einzelfall fest, wer als enge Kontaktperson gilt. In der Schule betrifft das in der Regel die direkten Sitznachbarn des Indexfalls. Ist das Gesundheitsamt nicht erreichbar, schickt die Schulleitung (oder die entsprechenden Vertretungen) die direkten Sitznachbarn ins Distanzlernen (Ausnahmen: geimpfte und genesene Schülerinnen und Schüler).
    • Enge Kontaktpersonen haben die Möglichkeit, die Zeit der Absonderung durch ein negatives Testergebnis zu verkürzen, sich also „freizutesten“. Für Schülerinnen und Schüler ist das bereits nach fünf Tagen durch einen Antigen-Schnelltest unter professioneller Aufsicht oder einen PCR-Test möglich. Diese Tests sind kostenlos in Testzentren, Apotheken oder Arztpraxen durchführbar. Die Bescheinigung über das negative Testergebnis muss dann der Schule vorgelegt werden, um wieder am Präsenzunterricht teilnehmen zu können. Ohne Testung ist eine Rückkehr erst nach 10 Tagen möglich – vorausgesetzt es liegen keine Krankheitssymptome vor. Diese Bescheinigungen werden den Tutoren vorgelegt.

Weiterhin ist das Tragen einer medizinischen Maske als Mund-Nasen-Bedeckung im Gebäude verpflichtend. Kinder zwischen dem 10. und 14. Lebensjahr können eine beliebige andere Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Grundsätzlich gilt darüber hinaus weiterhin: Einhaltung der AHA+L Regelungen und der allgemeinen Hygieneregelungen auf der Grundlage des Rahmenhygieneplans

Die Möglichkeit zur Befreiung von der Präsenzpflicht gibt es im neuen Schuljahr ausschließlich für Schülerinnen und Schüler, die gemäß Definition des Robert-Koch-Instituts das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufes haben oder

  • vom Gesundheitsamt für einen bestimmten Zeitraum eine Infektionsschutzmaßnahme an der Schule verhängt wurde (für die Dauer der Maßnahme), oder
  • die Schülerin oder der Schüler die Schuljahrgänge 1-6 besucht oder einen Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung oder Hören und Sehen aufweist, oder
  • Schülerinnen und Schüler sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.

Der Härtefall gilt auch bei schriftlichen Arbeiten und praktischen Prüfungen. Das Attest ist in der Regel nach 6 Monaten zu erneuern.

Der Start der Arbeitsgemeinschaften soll nach den Herbstferien erfolgen. Bezüglich des Mittagessens  sind wir im Gespräch mit dem Caterer, um möglichst noch vor den Herbstferien, statt der derzeit ausgegebenen Lunchtüten, ein warmes Essen anzubieten. Wir hoffen sehr, dass bald Planungssicherheit herrscht, sind uns aber darüber im Klaren, dass diese Situation weiterhin noch Geduld von uns erfordern wird.       

Unten finden Sie einen aktuellen Brief des Ministers, sowie ein Merkblatt zum Thema Impfungen von Kindern und Jugendlichen.

Weiterhin gilt an Schulen ein Zutrittsverbot ohne Nachweis eines negativen Testergebnisses

Ausnahmen:

  • Schülerinnen und Schüler bei der Teilnahme an schriftlichen Arbeiten sowie an Abschluss- und Abiturprüfungen,
  • Personen, die das Schulgelände aus einem wichtigen Grund betreten und während des Aufenthalts voraussichtlich keinen Kontakt zu Schülerinnen und Schülern sowie zu Lehrkräften haben,
  • Personen, die einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis vorlegen,
  • Personen des öffentlichen Gesundheitsdienstes..

Inhaltliche Bausteine für das neue Schuljahr:

  • Verbindliche Einstiegsphase.
  • Verbindliche Feststellung der Lernausgangslage.
  • Fördermaßnahmen.
  • Lernentwicklungsgespräche.
  • Anpassung der schueleigenen Arbeitspläne.
  • Veränderungen im Bereich der Abschlussprüfung – dezentrale Aufagabenstellung.
  • Nur 2 Arbeiten pro Woche. Bis 26.09. keine Arbeiten.

Allgemeines zum Thema verpflichtender Selbsttest:

Im Sinne größtmöglicher Sicherheit für alle Beteiligten sind die regelmäßigen Testungen zu Hause (Mo, Mi und Fr) verpflichtend für alle präsenten Schülerinnen und Schüler sowie für alle in Schule Beschäftigten, die nicht geimpft oder genesen sind.

  • Allen Personen ist während des Schulbetriebes der Zutritt zum Gelände untersagt, wenn sie nicht durch eine ärztliche Bescheinigung oder durch einen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis nachweisen, dass keine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2vorliegt. Für Schülerinnen und Schüler, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gilt dies nur, soweit Tests in ausreichendem Maß zur Verfügung gestellt werden können.
  • Ein negatives Testergebnis erlaubt nicht das Betreten der Schule mit Krankheitsanzeichen.
  • Die Schülerinnen und Schüler sowie alle präsenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter testen sich vor Unterrichtsbeginn zu Hause. Personen im Homeoffice bzw. im Distanzlernen nehmen nicht an den Testungen teil.
  • Freiwilliges testen vor Arbeiten oder Klausuren werden wir unterstützen.
  • Die Erziehungsberechtigten bestätigen die Durchführung und das negative Test-Ergebnis auf einer entsprechenden Bescheinigung. (siehe unten)
  • Zu Beginn der ersten Unterrichtsstunde am Testtag kontrollieren die Lehrkräfte die Bestätigungen der Eltern. Sollte zu Hause keine Testung erfolgt oder die Bestätigung durch die Eltern vergessen worden sein, wird das Kind nach Rücksprache mit dem Elternhaus abgholt oder der Schüler bzw. die Schülerin testet sich in ausnahmsweise der Schule selbst. Die Testung soll beaufsichtigt werden, sie ist aber nicht durch Personal vorzunehmen..
  • Soweit bei der Schule ein Befreiungstatbestand von der Nachweispflicht (Testpflicht) glaubhaft gemacht wird, muss sich aus einem aktuellen Attest oder einer aktuellen vergleichbaren amtlichen Bescheinigung nachvollziehbar ergeben, welche konkret zu benennende gesundheitliche Beeinträchtigung aufgrund des Selbsttests (Abstrich im vorderen Nasenbereich) alsbald zu erwarten ist und woraus diese im Einzelnen resultiert. Alternativ stellt die Schule die Möglichkeit zur Verfügung, dass der Nachweis durch einen zugelassenen „Spucktest“ erbracht wird. Das Attest ist i.d.R. nach 6 Monaten zu erneuern.
  • Bei einem positiven Testergebnis darf die Schule nicht besucht werden. Die Schule muss umgehend benachrichtigt werden, von dort wird dann auch das zuständige Gesundheitsamt informiert. Zur Überprüfung des Ergebnisses muss Kontakt zu einem Arzt oder einem Testzentrum aufgenommen werden. Bis zur endgültigen Klärung durch einen PCR-Test darf die Wohnung nicht verlassen (Ausnahme: Besuch des Arztes bzw. Testzentrums) und auch kein Besuch von Personen aus anderen Haushalten empfangen werden.


Bleiben Sie / bleibt gesund und alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Mainz             
Gesamtschuldirektor

Salzgitter, 22.09.2021

 

Brief des Ministers
Presseerklärung zur Absonderungsverordnung
Merkblatt zum Thema Impfen von Kindern u. Jugendlichen
Bescheinigung über einen durchgeführten Selbsttest 
Informationen in verschiedenen Sprachen 

 

 

 

 

 

 

 

IGS Salzgitter