Schulkonzept

Schulkonzept

Projekte & weitere Konzepte

Curriculum Mobilität

Curriculum Mobilität

Wie auch im letzten Jahr haben in diesem Schuljahr bereits Projekte im Rahmen des Curriculums Mobilität (CM, früher: Verkehrserziehung) stattgefunden. Der 5. Jahrgang konnte zunächst in der Anfangsphase das Bustraining von der KVG absolvieren sowie an dem Projekt Achtung Auto teilnehmen, das vom ADAC durchgeführt wurde. Zwei Klassen des Jahrgangs kamen aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse nicht in dentl_files/bilder/2012_2013 5.JG Achtung Auto/bk_achtung_auto5.JPG Genuss, doch diese Termine werden im nächsten Jahr nachgeholt. Die Kinder haben die Projekte sehr positiv aufgenommen, da für viele der Schulweg mit dem Bus eine neue Herausforderung darstellt. Besonders beeindruckend waren die Bremsvorführungen vom ADAC, bei denen sie selbst im Auto sitzen durften.

Im 8. Jahrgang wurde durch die Suchtberatungsstelle Salto ein Planspiel zum Thema Sucht organisiert. Dies scheint im ersten Augenblick verwunderlich, doch befasst sich ein Baustein des CM mit dem Thema "Rausch und Drogen". Hier konnten sich die Schülerinnen und Schüler in einen Süchtigen hineinversetzen und verschiedene Stationen in Salzgitter ansteuern, wo sie hauptsächlich Hilfe erwarten konnten (z. B. Pro Familia, Jugendamt, Präventionsteam Mobbing). Auch wie ein Verhör bei der Polizei oder ein Gespräch bei der Bewährungshilfe abläuft, konnten die Achtklässler am eigenen Leib erfahren.

Im Bereich des CM ist im nächsten Halbjahr ein Mini-Erste-Hilfe-Kurs für die 6. Klassen unter der Leitung von Frau Kuhn geplant und der 7. Jahrgang fährt geschlossen im Januar 2014 in die Autostadt.

Yvonne Kreth

Gesund leben lernen

Gesund leben lernen

IGS Salzgitter will mehr Gesundheit erreichen

Schulen haben den Auftrag zu lehren, aber sie können auch noch einiges lernen. Zum Beispiel im Bereich Gesundheit. Dieses Ziel hat jetzt auch die IGS Salzgitter ins Auge gefasst, die sich erfolgreich bei der niedersächsischen Initiative „Gesund Leben Lernen“ (GLL) beworben hat. Startschuss zur Integration von Gesundheit in den Schulalltag war der Beginn des neuen Schuljahres.

Es gibt zahlreiche Ansatzpunkte, um das Schulleben an der IGS für alle gesundheitsförderlicher zu gestalten“, erklärt Claudia Dümichen, Didaktische Leiterin der IGS. Und sie bringt es auf den tl_files/bilder/2013_2014 Gesund leben lernen/GLL_klein.jpgPunkt: „Wer Qualität will, muss Gesundheit fördern und umgekehrt“. Dieser Satz von H.-G. Rolff weist auf die unbedingte Notwendigkeit von Gesundheitsförderung und Prävention hin. Mithilfe der niedersächsischen Initiative „Gesund leben lernen“ wollen wir uns nun dieser Aufgabe stellen.

Seit 2003 haben sich rund 200 Schulen zwischen Harz und Nordsee an GLL beteiligt. Zu den Kooperationspartnern zählen die Landesvereinigung für Gesundheit, die gesetzlichen Krankenkassen, der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Hannover und die niedersächsischen Ministerien für Soziales und Kultur.

Von einem „wachen Gesundheitsbewusstsein“ spricht AOK-Präventionsberaterin Dagmar Ebers-Baltszun. „Ich kann erfreut feststellen, dass die Beteiligten Kooperationspartner wie die IGS Salzgitter viel Tatkraft und Phantasie an den Tag legen, um ein entsprechendes Gesundheitsumfeld zu verwirklichen.“

An der IGS hat man sich bereits mehrere Projekte auf die Fahnen geschrieben. Zum Einen soll ein gesundes Frühstück für die Schülerschaft für einen optimalen Tagesbeginn sorgen, zum Anderen soll der Pausenhof und das Schulgelände freundlicher gestaltet werden. Auch für die Lehrer soll es Veränderungen geben. Stressvermeidung und ein aktives Gesundheitsmanagement im Kollegium soll gefördert werden.

Weiterführende Informationen gibt es im Internet unter www.gesundheit-nds.de

Religion an der Gesamt-/Oberschule wahrnehmen und begleiten

Die Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen hat das Projekt „Religion an der Gesamt-/Oberschule wahrnehmen und begleiten“ ins Leben gerufen, um die Schulen bei der konzeptuellen Arbeit mit Blick auf die Heterogenität der Schülerschaft zu unterstützen.

Die IGS Salzgitter bildet gemeinsam mit der IGS Ravensberger Straße in Wolfenbüttel, der Oberschule „Schule am Schloss“ in Liebenburg und der Oberschule „Aueschule“ in Wendeburg die Modellregion Braunschweig. In den nächsten drei Jahren (2014 bis 2016) wird die Schulleitung und die Fachgruppe Religion von dem Diakon Heiko Grüter-Tappe, Regionalkoordinator des Projekts, unterstützt.

Das Ziel dieses Projektes ist es, Religion und Ethik im schulischen Leben zu verankern, ohne künstliche Situationen zu schaffen. Dabei können die Mittagsfreizeiten, die Nachmittagsangebote, aber natürlich auch der Religionsunterricht Raum für die Durchführung von Projekten bieten.  

Bevor die prozessorientierte Projektarbeit im Schuljahr 2014/2015 vertieft wird, dient das jetzige Halbjahr, als erstes Projekthalbjahr, der Orientierung und der Bedarfsermittlung.

Während des Projekts profitieren die Schulen von der Begleitung durch Herrn Grüter-Tappe und die Nutzung des entstandenen Netzwerkes der beteiligten Schulen.

Das Projekt wird begleitend dokumentiert und im Anschluss an die dreijährige Projektphase werden Beispiele gelungener Projekte der Modellschulen veröffentlicht und damit weiteren Schulen zur Verfügung gestellt.

Weiterführende Informationen gibt es im Internet unter www.kirche-schule.de


Sozialkompetenztraining

Sozialkompetenztraining

Das Sozialkompetenztraining findet im 5. Jahrgang statt. Es wird dabei mit „Erwachsen werden“ gearbeitet, einem Programm zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung in der Schule. Diese Arbeit soll den Schülerinnen und Schülern langfristig helfen, in der Klasse gut miteinander umzugehen und zu lernen, mehr Selbstvertrauen zu gewinnen, besser mit Ärger und Streit umzugehen, ihre Konflikte selbst zu lösen und eigene Entscheidungen zu treffen.

Erwachsen werden“ befasst sich mit folgenden Themen:

Die Mitschülerinnen und Mitschüler besser kennen lernen, die Klassengemeinschaft fördern.

Das Selbstvertrauen und die Fähigkeiten zur Kommunikation stärken.

Gefühle verstehen und angemessen mit ihnen umgehen.

Freundschaften verbessern und Konflikte lösen.

Die Beziehungen in der Familie stärken.

Sich gegen Gruppendruck und für ein Leben ohne Sucht und Suchtmittel entscheiden.

Sich Ziele für ein erfolgreiches Leben setzen.

Im ersten Kapitel „Meine Klasse“ haben die Schülerinnen und Schüler einander in vielen verschiedenen Übungen und Gesprächen besser kennen gelernt. Sie haben sich mit Verhaltensregeln auseinander gesetzt, die das Miteinander sowie das Leben und Lernen in der Schule erleichtern und eine gute Lernatmosphäre fördern.

Bernadeta Kocot-Miczka

(Schulsozialpädagogin)

 

Streitschlichter

Streitschlichter

Neue Streitschlichter aus dem 6. JG

Vor den Sommerferien wurden vierzehn neuen Streitschlichtern die Urkunden überreicht. Acht Mädchen und sechs Jungen aus dem jetzigen 6. Jahrgang haben gelernt und während einer abschließenden Prüfung nachgewiesen, dass und wie sie Konflikte von Mitschülern schlichten können. Im Laufe der Ausbildung haben die angehenden Streitschlichter u.a. durch Rollenspiele erlernt, streitende Schüler zu einer selbstständigen Lösung bewegen zu können.

Streitschlichter sind ab sofort für die eigenen Klassen ansprechbar. Außerdem stehen sie bei Streitigkeiten oder Konflikten allen Schülern der IGS am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag zwischen 13.15 -13.40 Uhr im SV Raum zur Verfügung.

Folgende Schüler der IGS haben die Ausbildung zum Streitschlichter erfolgreich bestanden: Emilie Überschär (6a), Annabel Müller (6a), Svenja Knoll (6a), Justus von Harten (6c), Nuria Dornbach (6c), Wictoria Meier (6c), Renee Buck (6d), Jan Potrikus (6d), Nico Windholz (6d), Sascha Wolff (6d), Naina Gadau (6e), Felix Max (6e), Samantha Tahiri (6e), Dominic Pancratius (6e).

Die Streitschlichter findest Du im SV-Raum:

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 
von 13.15 Uhr bis 13.40 Uhr.